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Redaxo 4.x aus WordPress-Feeds speisen

Das CMS Redaxo in der Version 4.2.x reklamiert für sich, „Einfach, flexibel und Sinnvoll“ zu sein. Dem kann ich so zustimmen – das System ist schlank und überschaubar, der Trainingsaufwand für die Administration im Backend bleibt deutlich unterhalb dem, was für größere und komplexere Systeme veranschlagt werden muss, benötigte Zusatzmodule sind schnell programmiert – all in all eine intelligente Alternative in Projekten bis vielleicht 1000…2000 Seiten Content.

Die Aufgabenstellung

Feedreader, die fremden Content einbetten gibt es für jedes CMS zuhauf, natürlich auch für Redaxo – hier am Beispiel eines importierten Google-Kalenderfeeds.  Fast allen ist aber gemein, dass sie – zu Wahrung des Copyrights und des Anstands – die eingebetteten Artikel zurück auf die Quelle verlinken, d.h. ein Klick auf den jeweilgen Artikel öffnet in der Regel die Quellenseite, womit die ursprüngliche (Redaxo) Site verlassen wird.

Was ist aber, wenn die Feed-Quelle eine exklusiv eigene Site ist, die nur dazu dient, extern Content für Redaxo zu generieren?

Das Modul: „Feed Hijack“

Module in Redaxo bestehen aus einer „Eingabe“ –  (optionale) Parameter, die mit übergeben werden,  und der „Ausgabe“, üblicherweise ein Stück PHP-Code, der das Content-Fragment ausgibt.
Weitere Bibliotheken werden hier nicht benötigt; Feed Hijack läuft ohne externe Anhängigkeiten.

Das Modul steht aktuell auf der REDAXO-Addon-Seite zum download bereit; die erste Version 1.0 als ZIP gibt es vorläufig hier:   feedhijack-1.0

Bitte Copyrights und README -Hinweise beachten!